Champions Implantate

Einteilige Champions®

Weltweit gibt es wohl keinen anderen Hersteller, der derart viele Variationen von einteiligen Implantaten in puncto Längen, Durchmesser und Formen hat. Deshalb liefern wir Ihnen als Neu-Anwender bei Ihren ersten Fällen auch ‚auf Kommission`. Einteilige Implantate bildeten die Grundlage des MIMI®-Verfahrens, die minimal-invasive Methode der Implantation. Bei den einteiligen Implantaten ist das Implantatgewinde in einem Werkstück mit dem Implantatkopf hergestellt, also gänzlich ohne "Mikrospalt" wie bei den zweiteiligen Implantaten. In der Literatur wurden bisher zwei Nachteile für die einteiligen Implantate ausgewiesen:

  1. Pfeilerdivergenzen und 
  2. die provisorische Phase bei ‚kleinen Implantat-Einheiten`


Zu 1) Pfeilerdivergenzen: Mit Hilfe von zementierbaren ‚Prep Caps` (zurzeit aus den Materialien Zirkon, Vollkeramik, Titan Grad 4 und WIN! erhältlich) kann man sehr leicht auch große Implantat- Achsen- Divergenzen von einteiligen Champions® ausgleichen. Bei den Prep Caps handelt es sich um quasi ‚Hilfskronen` oder ‚Abutments`, die nach sicherer Zementierung parallel präpariert werden können. Die exakte Präparation der Implantatköpfe im Mund des Patienten ist absolut schmerzfrei, da sich i.d.R. alles "über dem Zahnfleisch" abspielt. Sie erfolgt nach genauer Vorgabe eines versierten geprüftes zahntechnisches Referenz- Labors, das auch oftmals die Zahnfarbe und die Gestaltung der Kronen mit Ihnen zusammen bespricht.

Zu 2): Die Wochen 2 bis 8 nach einer Implantation gelten als besonders kritisch, da in dieser Phase alle Implantate gegenüber seitlich-einwirkenden Scherkräften ‚sensibel` sind. Kommt es in dieser Phase zu Mikro- oder gar Makrobewegungen (etwa durch ein Bruch des Provisoriums) oder durch eine ‚Nicht- Mitarbeit` des Patienten, so kann auch das gesamte Implantationsergebnis gefährdet sein. Deshalb nimmt die richtige Gestaltung des Provisoriums auf einteiligen Implantaten ein wichtiger Bestandteil der MIMI® Ausbildung ein.

Abb. 1  Abb. 2  Abb. 3


Zu Abb.1: Zum einbringen eines Champions Implantates wird das Zahnfleisch nicht aufgeschnitten sondern es wird direkt mit dem Drill durch die Gingiva in wenigen Minuten eingebracht.

 

Zu Abb. 2: Nach der Implantierung wir ein Abdruck genommen, die Implantate provisorisch versorgt und Sie können ohne der üblichen Operativen Implantat Eingriffe nach hause gehen.

 

Zu Abb. 3: 8 Woche später erhalten Sie Ihre neuen Zähne zu einem sehr günstigen Preis.

 

Minimal Invasive Methodik

der Implantation die von uns favorisierte, Periost-schonende OP- Methodik MIMI® steht in keinem Widerspruch zum klassischen Implantations-Verfahren, sondern stellt eine optimale Ergänzung dar, ähnlich wie die Endoskopie und sog. ‚Schlüssel- Loch` Chirurgie die Innere Medizin revolutionierte. Zu beachten ist: Ein guter Chirurg ist auch in der Lage, möglichst atraumatisch zu operieren! Ein guter ‚Miminolge` ist auch in der Lage, ‚klassisch`, ‚konventionell` inklusivem Knochenaufbau und mit Hilfe augmentativer Verfahren zu arbeiten. Man kann natürlich auch rein klassisch/ konventionell mit den Champions®-Produkten arbeiten, d. h. mit standardmäßigem Aufklappen, jedoch sollte man auf umfangreiche Mukoperiost-Ablösungen weitestgehend verzichten, weil - systemunabhängig - bekanntlich die periimplantäre Ernährung nach iatrogenen Periost-Verletzungen nicht optimal gewährleistet ist. Champions-Implants ist stolz darauf, eines der wenigen Systeme zu sein, mit der man nach der MIMI® operieren kann, und dies sowohl ein- als auch zweizeitig! Eine wichtiges Argument spiegelt sich allein bei den Bohrer-Designs (werden in Lemgo bei einer sehr bekannten Firma nach unserer Vorlage produziert), denn allein mit konischen Dreikantbohrern kann man sowohl Knochen entfernen als auch den Knochen zugleich "lateral verdichten". Der MIMI®- Siegeszug ist seit nun mehr 10 Jahren von dem Champions®-Entwickler Dr. Armin Nedjat exponentiell auf dem Vormarsch und setzt sich mehr und mehr auch in allen Ländern durch (USA, Europa, Asien).



Wie lange gibt es MIMI®

MIMI® gibt es bereits seit über 30 Jahren! Das Entscheidende der äußerst Patienten- freundlichen "Schlüssel- Loch- Chirurgie" ist, dass die finale Bohrung etwas schmäler gestaltet wird als das eigentliche Implantat im Durchmesser ist und mindestens zu Beginn mit sog. Dreikantbohrern (im Gegensatz zu zylindrischen Bohrern) gearbeitet wird. Alte Thesen wie etwa einer sog. "bindegewebigen Einheilung" von Implantaten aufgrund möglicher "Verschleppung von Schleimhautzellen" in die kleine Knochen- Kavität oder sog. "Absterben von Knochenzellen aufgrund einer Knochen- Kompression" wurden in den letzten Jahrzehnt eindrucksvoll widerlegt. Die Bohrung(en) und die Implantation selbst können sogar oftmals rein ‚transgingival", d.h. durch die Schleimhaut durchgeführt werden. Ein "Zahnziehen" ist in der Regel eine weitaus unangenehmere Procedur für Patienten wie eine Implantation im MIMI®- Verfahren. Der Entwickler des Champions- Implants System und Präsident des VIP-ZM (Vereins der innovativ- praktizierenden Zahnmediziner/innen e.V.,



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