Digitale u. Frästechnik

Was ist eigentlich CAD/CAM?

Das konventionelle Arbeitsmodell aus Gips wird mit Laserlicht abgetastet, als virtuelles 3D-Objekt am Bildschirm präsentiert und in der Folge ausschließlich digital bearbeitet.
Eine Modellation der Restauration wird also weder benötigt noch angefertigt. Selbst die Präparations-/Restaurationsgrenzen werden in ihrem endgültigen Verlauf erst am Bildschirm festgelegt. Eine Zoom-Funktion erlaubt dabei, kritische Stumpfpartien praktisch grenzenlos zu vergrößern.

CAD/CAM Technologie

Der ZENO® Scanner 3shape D 250 ist ein hochmoderner 3D-Scanner

Digitale Abtast- und Frässysteme sind bereits seit vielen Jahren auf dem Markt.
Die Geräte der neuen Generation sind heute ausgereift und ermöglichen exzellente Ergebnisse bezüglich Passgenauigkeit, Ästhetik und Stabilität.


Kein Mehraufwand für Sie

Wir bieten Ihnen Zahnersatz, der mit den fortschrittlichsten CAD/CAM-Systemen und dem damit verbundenen Know-how gefertigt wird. Für Sie ist diese Technologie mit keinem Mehraufwand verbunden - im Gegenteil: Sie profitieren von der Wirtschaftlichkeit, Präzision und den Einsatzmöglichkeiten dieser Verfahren.


Gewohnte Präparation und Eingliederung

Sowohl Hohlkehl- als auch Stufenpräparation mit abgerundeten Innenkanten und deutlich erkennbaren Präparationsgrenzen sind möglich. Das Eingliedern der fertigen Arbeit kann je nach Gerüst-Werkstoff adhäsiv oder auch konventionell mit Zement erfolgen.


PC-gesteuerte Präzision

Die Abtast- und Frästechnik unserer CAD/CAM-Systeme haben eine Genauigkeit von wenigen µm. Mit Laserpräzision erfolgt der Scanvorgang am Modell. Konstruktion und Design der Struktur erfolgt am Rechner. Der PC steuert anschließend die Fräsanlage, die aus dem Block das Kronen- oder Brückengerüst herausarbeitet.
Die Fräsmaschine ZENO® 4820 eignet sich besonders zur Serienfertigung dentaler Anwendungen bei größter Materialvielfalt.


Die Modellation

der gewünschten Restauration entsteht danach als rein digitales Objekt (CAD: computer-aided design = rechnergestützte Formgebung) in Form eines "virtuellen Fingerhutes" der Präparationsstümpfe, wobei eine bestimmte Materialstärke sowie eventuelle Brückenglieder gleich mitberücksichtigt sind.

Der vom DentalDesigner gemachte Vorschlag der Präparationsgrenze kann nun Schrittweise angepasst werden  
Abhängig vom gewählten Gerüstmaterial macht der DentalDesigner einen Vorschlag für die Dicke des Zementspaltes.   
Das zweite Käppchen wird auf analoge Weise konstruiert und dargestellt.  
Die fertig konstruierte Brücke wird gespeichert und kann zusammen mit anderen Konstruktionen an das CAM Modul übergeben werden.  

Bei der Methode wird die virtuelle Modellation um den vom Bar-Code abgelesenen Wert der Sinterschrumpfung expandiert und dann von einer rechnergesteuerten Spindel aus dem Zirkoniumoxidrohling herausgefräst. Anschließend folgt das Fertigsintern im Labor unter Rückschrumpfen auf exaktes Endmaß der Restauration.


Der Werkstoff

Zirkonoxid hat sich als Gerüstwerkstoff seit mehr als 10 Jahren in der Zahnheilkunde bewährt. Dieses Material ermöglicht erstmals auch langspannige Brücken im Seitenzahngebiet herzustellen. Da Zirkonoxid ein weißer Werkstoff ist bzw. mit Färbelösungen dentinähnlich gefärbt werden kann, ist eine deutliche Steigerung der Ästhetik im Vergleich zur Metallverblendkeramik möglich.

Fertiges Zirkonoxidgerüst   
Eingliederung und anschließende
Verklebung im Munde. 
 
14 Glieder in einem Stück  


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